Prämiertes Human Resources Projekt von Mäurer & Wirtz

Prämiertes Human Resources Projekt von Mäurer & Wirtz

Mäurer & Wirtz hat sein prämiertes Human Resources Entwicklungsprojekt Ende Mai 2017 erfolgreich abgeschlossen. In den vorangegangenen 1,5 Jahren haben Unternehmensleitung und Mitarbeiter in einem mehrstufigen Prozess konkrete Handlungsfelder zur Optimierung der Unternehmens- und Führungskultur erarbeitet, die nun im Rahmen eines Abschlussberichtes zusammengefasst wurden. Motiviert von diesem Meilenstein ist jeder Einzelne dazu aufgerufen, weiter aktiv bei der Gestaltung der Unternehmenskultur mitzuwirken.

 

Prämiert mit dem BDVT-Trainingspreis

Im Oktober 2016 wurden Mäurer & Wirtz und die Unternehmensberatung Machwürth Team International für dieses Projekt bei der Messe „Zukunft Personal“ mit dem Europäischen Preis für Training, Beratung und Coaching in Bronze 2016/17 ausgezeichnet. Sie erhielten die Auszeichnung von dem Berufsverband für Trainer, Berater und Coaches (BDVT). Ausschlaggebend für die Prämierung war unter anderem die strategische und systematische Vorgehensweise, mit der Mäurer & Wirtz einen nachhaltigen Kulturwandel im Unternehmen angestoßen hat.

 

Ressource Mensch im Mittelpunkt

Den Anstoß für das Projekt gab innerhalb des Unternehmens Mäurer & Wirtz die Überlegung, dass zur Erfüllung der übergeordneten Unternehmensziele eine bereichs- und funktionsübergreifende Kooperation aller Mitarbeiter notwendig sei. „Unsere Ziele erreichen wir nur, wenn wir alle Mitarbeiter als Mitstreiter gewinnen und weiterhin in die Ressource Mensch investieren“, erläutert Yvonne Jussen, Personalleiterin bei Mäurer & Wirtz. „Dies erfordert einen Kulturwandel in der Organisation – auf allen Hierarchieebenen top-down.

 

Mehrstufiger Prozess

Für die Umsetzung des angestrebten Kulturwandels setzte die Geschäftsführung in Kooperation mit dem Personalbereich von Mäurer & Wirtz ein dreistufiges Change-Konzept auf. Zunächst entwickelten Mitglieder des Führungskreises in einem Workshop die Führungsleitlinien. Diese dienten als Ausgangsbasis für das Führungskräfteentwicklungsprogramm, das die nachgeordneten Abteilungs- und Schichtleiter dazu befähigt, nach den Leitlinien zu führen. Im Anschluss an dieses Programm wurde ein umfangreiches Kulturprojekt ausgerollt, bei dem alle Mitarbeiter definieren konnten, wie die Kultur des Unternehmens künftig aussehen soll und welche Schritte es einzuläuten gilt, um diese zu realisieren. Perspektivisch soll das Streben nach fortwährender Optimierung und Qualität in der DNA des Unternehmens verankert werden.

 

Erfolgsfaktoren des Kulturprojektes

Besonders erfolgreich gestalteten sich die Einbindung aller Hierarchie-Ebenen sowie die Mobilisierung eines großen Teils der Belegschaft, was dem Projekt Dynamik und Glaubwürdigkeit verleiht. Im Rahmen des dritten Schrittes, des Kulturprojektes, entfaltete das Programm sein volles Potential: Während die Bereichsleiter eine übergeordnete Verantwortung für die verschiedenen Themenkomplexe trugen, waren die Führungskräfte für das Vorantreiben einzelner Handlungsfelder zuständig. Insgesamt meldeten sich knapp 50 Prozent der Mitarbeiter auf freiwilliger Basis dafür an, aktiv an Handlungsfeldern mitzuarbeiten und ihre Ideen zur Verbesserung der Unternehmenskultur einzubringen. Durch kontinuierliche Feedbackschleifen des Projektsteuerkreises, des Sounding-Boards aus Mitarbeitern und Führungskräften sowie der Geschäftsführung wurde der Projektfortschritt iterativ angepasst.

 

Vorreiter im Mittelstand

Das preisgekrönte Human Resources Projekt des Stolberger Dufthauses macht das Unternehmen laut dem Berufsverband für Trainer, Berater und Coaches zu einem Vorreiter im Mittelstand. In ihrer Laudatio betonte die Jury, dass der ganzheitliche Ansatz des mehrstufigen Change-Projektes in der deutschen Unternehmenslandschaft einzigartig sei. Statt sich auf einzelne Ad-hoc- und Akut-Maßnahmen zu beschränken wurde ein gleichermaßen systematischer wie strategischer Kulturwandel begonnen, wodurch Mäurer & Wirtz einen neuen Maßstab für innovative und nachhaltige Unternehmensentwicklungsprojekte gesetzt hat.

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