Deutschlands Wirtschaftsentscheider:innen diskutieren hinter den Türen der Villa Speyer über Luxus
Stephan Kemen, Frank Marrenbach und Marc Sasserath versammeln führende Köpfe aus Wirtschaft, Medien und Mobilität zu einem exklusiven Abend über Luxus, Unternehmertum und die Kraft persönlicher Begegnungen.
Was bedeutet Luxus heute – und welche Rolle spielt er in einer sich wandelnden Welt? Mit dieser Fragestellung stand die zweite Ausgabe des exklusiven Business-Networking-Formats IN GOOD COMPANY am 11. Juni 2026 in Frankfurt am Main ganz im Zeichen eines Themas, das Wirtschaft, Gesellschaft und Konsum gleichermaßen bewegt.
Gastgeber des Abends waren Stephan Kemen, CEO der Mäurer & Wirtz Gruppe und Co-CEO von Classic Parfums und The Nose Behind, Frank Marrenbach, CEO der Althoff Collection, sowie Marc Sasserath, CEO von Sasserath 1871. Gemeinsam begrüßten sie rund 25 ausgewählte CEOs, Unternehmer, Gründer und Entscheider aus Wirtschaft, Medien, Mobilität, Finanzwesen und Handel.




Bildnachweise: Andreas Rentz/Getty Images for MAEURER & WIRTZ GmbH & Co. KG
Handverlesener Kreis unternehmerischer Persönlichkeiten
Zu den Gästen zählten unter anderem Thomas Lindner (Frankfurter Allgemeine Zeitung), Markus Gotta (Deutscher Fachverlag), Sina Mainitz (ZDF), Stefanie Neumann (Lufthansa Systems), Christian Uhrig (Jaguar Land Rover Deutschland), Navid Thielemann (Thielemann Group), Tim Kälberer (ANSON’S) sowie Britta Gayko (Commerzbank Business Consulting).
Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr im historischen Dufthaus 4711 in Köln brachten die Gastgeber das Format bewusst nach Frankfurt – eine Stadt, die wie kaum eine andere für wirtschaftliche Dynamik, internationale Vernetzung und Unternehmertum steht. Gleichzeitig gewinnt die Mainmetropole für Mäurer & Wirtz zunehmend an strategischer Bedeutung: Mit Classic Parfums und The Nose Behind gehören heute zwei der führenden deutschen Distributeure im Bereich Luxus- und Nischendüfte zur Unternehmensgruppe.
Hinter den Türen der Villa Speyer
Für den Abend öffnete das erst im Dezember 2025 eröffnete Luxushotel The Florentin einen ganz besonderen Bereich seines Hauses: die historische Villa Speyer. Die 1901 für die Frankfurter Bankiersfamilie von Speyer errichtete Villa gilt als architektonisches Juwel und steht Gästen des Hotels normalerweise nicht als öffentlich zugänglicher Veranstaltungsort zur Verfügung.
Zwischen Wintergarten, Damenzimmer und dem historischen Grünen Saal entstand so ein außergewöhnlicher Rahmen für einen Abend, der ganz bewusst auf Qualität statt Quantität setzte. Beim Champagner-Empfang, begleitet von einer exklusiven Duftbar von Classic Parfums und The Nose Behind, kamen die Gäste zunächst in privater Atmosphäre zusammen, bevor sie zu einem eigens für den Abend kuratierten Drei-Gänge-Menü Platz nahmen.
Luxus neu definiert
Doch nicht nur die Location stand für Luxus – auch das Thema des Abends. In persönlichen Gesprächsrunden und Interviews diskutierten die Gastgeber gemeinsam mit ihren Gästen darüber, welche Bedeutung Luxus in einer Welt hat, in der Zeit, Aufmerksamkeit und authentische Erlebnisse zunehmend wertvoller werden als materielle Statussymbole. Nach einer Vorstellungsrunde aller Gäste präsentierte Marc Sasserath die Ergebnisse einer eigens initiierten Studie, die das Luxusverständnis in Deutschland, Frankreich und den USA untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass Luxus heute zunehmend über immaterielle Werte definiert wird. Zeit, Freiheit, Individualität, kulturelle Relevanz, Authentizität und persönliche Erlebnisse gewinnen gegenüber klassischen Statussymbolen an Bedeutung und prägen ein modernes Verständnis von Luxus.
Anschließend sprach Stephan Kemen über die Transformation von Mäurer & Wirtz vom traditionellen Dufthersteller hin zu einem modernen Global House of Perfumes sowie über die Entwicklungen im internationalen Luxus- und Nischenduftmarkt. „Luxus bedeutet heute weit mehr als Exklusivität“, sagte Kemen. „In einer Welt permanenter Verfügbarkeit werden Zeit, Qualität, Authentizität und echte Erlebnisse zu den wertvollsten Gütern. Diese Entwicklung erleben wir auch in der internationalen Duftbranche: Menschen suchen nicht mehr nur Produkte, sondern Bedeutung, Individualität und Geschichten.“ Im dritten Gespräch des Abends widmete sich Frank Marrenbach der Frage, welche Rolle Gastfreundschaft, Kulinarik und Atmosphäre für zeitgemäßen Luxus spielen und wie sich die Erwartungen anspruchsvoller Gäste verändern. Als CEO der Althoff Collection gab er Einblicke in die Entwicklung moderner Luxushotellerie, in der individuelle Erlebnisse, persönliche Aufmerksamkeit und authentische Gastfreundschaft zunehmend an Bedeutung gewinnen.
Begegnungen, die zu Verbindungen werden
Genau darum geht es bei IN GOOD COMPANY. Anders als klassische Business-Konferenzen setzt das Format auf persönliche Gespräche in einem bewusst kleinen und handverlesenen Kreis. Zwischen den Gängen des Dinners, den Impulsen der Gastgeber und den Gesprächen bis in die späten Abendstunden entstanden neue Kontakte, Perspektiven und Verbindungen zwischen Unternehmern, Medienmachern und Entscheidern aus unterschiedlichen Branchen. Mit dem Zusammenspiel aus hochkarätiger Gästeliste, außergewöhnlicher Location und relevanten Zukunftsthemen entwickelte sich die zweite Ausgabe von IN GOOD COMPANY erneut zu einem jener seltenen Abende, bei denen Networking nicht organisiert wirkt, sondern ganz selbstverständlich entsteht. Die Fortsetzung von IN GOOD COMPANY ist bereits in Planung.
Über IN GOOD COMPANY
IN GOOD COMPANY ist ein exklusives Networking-Format für Geschäftsführer, Unternehmer, Gründer und Entscheider. Initiiert von Stephan Kemen (Mäurer & Wirtz) und Marc Sasserath (Sasserath 1871) bringt die Veranstaltungsreihe führende Persönlichkeiten der deutschen Wirtschaft in außergewöhnlichen Locations zusammen. Ziel ist der offene Austausch über relevante Zukunftsthemen sowie die Förderung nachhaltiger Verbindungen auf höchster Ebene.